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Die Gabe der Redegewandtheit durch den Blarney Stone!?

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Die magische Abkürzung zur Sprachgewandtheit

Irland, etwa neun Kilometer nordwestlich von Cork. Einer Legende nach musste vor Hunderten von Jahren ein gewisser Cormac McCarthy bei einem Gerichtsprozess vorsprechen, mit großer Angst, verurteilt zu werden. So betete er zur Fee Cliodhna, die ihn anwies, den ersten Stein zu küssen, der ihm des Morgens unterwegs sein Blickfeld kreuzte. Er tat wie ihm geheißen. Das Ende vom Lied: Er gewann den Rechtsstreit durch eine nie zuvor dagewesene brillante Rhetorik. Daraufhin ließ Cormac McCarthy den scheinbar magischen Stein in seine Burg bringen.

Seit nunmehr als 200 Jahren pilgern Millionen von Menschen aus aller Welt zum Blarney Stone, um den Stein der Sprachgewandtheit zu küssen und das Geschenk der Redekunst zu erhalten. Die Kräfte des Steins scheinen unbestritten, nur über die Geschichte dahinter ist man sich uneins.

Deine beiden Möglichkeiten zu rhetorischer Stärke

Wenn du also deine rhetorischen Fähigkeiten verbessern willst, hast du zwei Möglichkeiten. Entweder du glaubst so stark an diesen irischen Zauberstein, der Stottern lösen und Schlagfertigkeit entfachen kann, und profitierst anschließend vom Placebo-Effekt. Möglich ist das tatsächlich!

Sollte dein Unterbewusstsein so leicht jedoch nicht zu überzeugen sein, so bleibt dir noch Option Nummer zwei: diszipliniertes Kommunikationstraining!

Viele Leute höre ich immer wieder konstatieren: Redegewandtheit hat man eben, oder man hat sie nicht. Als sei es eine Gabe, die beim einen in die Wiege gelegt wurde, und beim anderen durch einen stummen Teddybären ersetzt wurde.

Nun, ganz verkehrt ist das nicht. Wir alle sind mit individuellen Talenten geboren, die wir je nach Erziehung und Erfahrung im Heranwachsen zu echten Fähigkeiten ausbauen. Dazu kommt, welcher Reizverarbeitungstyp dein Gehirn ist. Eher extrovertiert oder eher introvertiert?

Was hat unser Gehirn mit Beredtheit zu tun?

Rhetorisch beschlagene Menschen sind meistens die extrovertierten Gehirnbesitzer. Diese stürzen sich schneller und kommunikativer ins soziale Umfeld und reden manchmal gefühlt mehr als sie denken. Mehr zu diesem Thema erfährst du in diesem Artikel hier.

Dies heißt jedoch mitnichten, dass Introvertierte grundsätzlich diese Fähigkeit der Beredtheit nicht in sich hätten. Da diese aber eher die stillen und zurückhaltenden Vertreter unserer Spezies sind, wissen deren Mitmenschen meist gar nichts von ihrem sprachgewandten Potenzial. Ein Potenzial, das meistens unausgeschöpft bleibt.

Doch eine angeborene Gabe?

Doch selbst wenn du denkst, du kannst bei dir nicht viel Talent und Potenzial erkennen, dann lasse dir gesagt sein:  Redegewandtheit, die Kunst der Rhetorik, ist eben kein „Entweder hab ich’s oder nicht“-Phänomen! Die Kunst der Rhetorik und Kommunikation ist trainierbar.

Ich sage bewusst trainierbar, denn es geht nur durch konstantes Training. Die Art wie wir sprechen und auftreten basiert auf unseren neuronalen Verknüpfungen im Gehirn. Die Muster, die dort bisher angelegt sind. Dadurch kann ich dir als Kommunikationstrainer nicht einfach schnell Rhetorik erklären und du sagst: Ahh, so geht das, ja jetzt hab ich’s kapiert!

Nein. So läuft das leider nicht. Es braucht eine Regelmäßigkeit, stete Wiederholung, damit das Gehirn neue rhetorische Pfade einrichten kann, die es dann in der jeweiligen Situation auch abrufen kann!

Was lässt sich also trainieren?

Du leidest unter Logophobie und der Angst vorm öffentlichen Sprechen? Lass uns dein Lampenfieber in Vorfreude umkonditionieren!

Du willst deine Momente eines plötzlichen Gehirnvakkuums in selbstbewusste Schlagfertigkeit umwandeln?

Gut, lass uns ein praktikables System in dein Gehirn installieren!

Du willst Stottern und Stammeln überwinden und dich endlich frei ausdrücken können?

Wunderbar, dann lass uns dein Nervensystem auf Flow schalten.

All diese Transformationen habe ich persönlich bereits hinter mir und erfolgreich durchlaufen. All das unterliegt einem strukturierten Prozess.  All dies ist Trainingssache!

Wenn du dafür zu faul bist, bleibt dir natürlich noch immer die Pilgerreise nach Irland! Sollte der Blarney Stein seine magischen Dienste bei dir verweigern, kannst du also stummer Teddybär ja immer noch zu mir kommen! 😉

Oder, du sparst dir die Reisekosten und entfaltest deine Magie gleich mit mir online!

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Ich freue mich auf deinen Mut zur Veränderung!

Gruß mit Hut,

dein NeuroCoach & Kommunikationstrainer Markus