Soweit die Blicke reichen

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Soweit die Blicke reichen

Lausch dem Meer wie es bricht 
 Vielleicht schwimm‘ ich einfach mit
 Auf einer Welle, die so ist wie du und Ich
 
 Die Routine im Akkord
 Nenne diese dann Komfort
 Hält die Welt was du dir in ihr selbst versprichst?
 
 In der Ebbe steck ich fest 
 Bevor die Flut mich durchnässt
 Will ich wagen was sich schwer zu wagen lässt
 
 Setz die Segel in den Wind 
 Hör die Möwe wie sie singt
 Atme Freiheit durch die Gischt und werde Kind
 
 Und soweit die Blicke reichen 
 Träume ich über das Meer
 So viel Neues liegt dahinter 
 Schwimmt es irgendwann hier her?
 
  So ein Schiff in ruhigem Hafen
 So geborgen und vertraut 
 Doch für den Hafen
 Nein für den Hafen
 Ist es nicht gebaut