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Welcher dieser 4 KommUNIKAToren bist du?

Der Schlüssel für liebevolle Beziehungen, erfüllende Selbstverwirklichung und körperliche Gesundheit liegt nirgendwo anders als in unserer Kommunikation.

Gehe ich da nicht etwas zu weit?

Nö.

Ein klein wenig vielleicht?

Nö.

Der Grund ist schnell gepflastert. Aber ein Stein nach dem anderen:

Die Beziehungen mit all unseren Mitmenschen – nicht nur dem Lebenspartner – blüht oder welkt je nachdem, wie wir mit ihnen kommunizieren.

Die Art und Weise, wie wir mit unserem Umfeld in Austausch treten, hängt jedoch in erster Linie davon ab, wie wir mit uns selbst kommunizieren.

Wollen wir uns selbst verwirklichen, so müssen wir dieses komische, mysteriöse Selbst erst einmal richtig entdecken. Haben wir es gefunden, dürfen wir es ergründen. Je näher wir es kennen, desto besser wissen wir auch, was es wirklich will, um dies dann verwirklichen zu können.

Nanosekündlich kommunizieren etwa 100 Billionen Zellen in unserem Körper miteinander. Für die Mathematiker: 10 hoch 14. Bei dieser Zahl wird es selbst Bill Gates ganz schwindelig.

Die Zellkommunikation bestimmt unser Wohlbefinden, unsere Vitalität, unseren Grad an Gesundheit. Jeder Gedanke ist ein Informationspaket, der durch den Körper reist und interaktiv mitplappert, womit er die Zellkommunikation stark beeinflussen kann. Eine destruktive Art, wie wir mit uns selbst sprechen, kann nicht nur unglücklich machen, sondern auch körperlich krank. 

Dies alles geschieht in den meisten Fällen unbewusst und macht uns zu reaktiven, ohnmächtigen Hamstern im Rad des Lebens. Sobald wir uns der Kausalkette aus Ursache und Wirkung allerdings bewusstwerden, können wir aktiv eingreifen und unsere Realität durch unsere Kommunikation positiv beeinflussen. Mehr noch: Wir können sie mit wundervoller Macht neu gestalten.

Lasst uns in einem ersten Schritt erkennen, welcher Kommunikationstyp wir sind. Eine erste, grobe Idee erhaschen von unserem Selbst ohne ein Schubladendenken fördern zu wollen. Denn im Begriff Kommunikation steckt das Wort UNIKAT. Und dies sind wir, du und ich, unikale Persönlichkeiten, einzigartige Erfahrungen, Prägungen und Gedankenmuster. Trotz allem kannst du dich in einem dieser drei Arten suchen gehen:

Die 4 Zuefle’schen Kommunikationstypen:

Der Selbstsüchtige

Geprägt von einer Schicht Narzismuss, laut tanzend zwischen Größenwahn und Minderwertigkeitsgefühlen. Dieser Typ ist stets auf das eigene Wohl bedacht, kämpft stets ignorant für die ganz eigenen Interessen und denkt nicht viel an die anderen. Außer er begeht einen Fehler – dann sind immer die Anderen Schuld. Der selbstsüchtige Kommunikator hat ein besonders großes Manko: Die Introspektion und Selbstreflexion. Die beherrscht er nämlich nur in einer limited Edition. Wenn überhaupt.

Der Selbstlose

Er tut und macht und opfert sich für das Wohl seiner Mitmenschen regelrecht auf. Selbstlosigkeit wird nicht selten als Tugend betrachtet. Das ist fatal. Wenn du es allen anderen ständig recht machen willst, wem tust du dann unrecht?

Richtig: Dir!

Wenn alle anderen an erster Stelle kommen, wer belegt dann den letzten Platz?

Richtig: Du!

Das hat mit Selbstliebe und guter Kommunikation nichts zu tun. Mit Selbstverwirklichung schon gleich dreimal nicht. Der selbstlose Kommunikator kommuniziert sicherlich viel Liebe zu seinem Umfeld – aber seine wahre Persönlichkeit, seine Bedürfnisse, Ideen, Ideale und Träume bleiben dabei stumm.

Der Selbstgefangene

Dieser Typ macht wahrscheinlich den Großteil der Gesellschaft aus. Er ist weder total selbstsüchtig noch völlig selbstlos, hat sich jedoch mit seinem Verstand und Ego stark identifiziert und steckt im mentalen Hamsterrad fest. Tagtäglich denkt er zu 95 % dieselben Gedanken wie am Vortag ohne sich darüber bewusst zu werden. Dadurch kann er die eignen Denkmuster auch nicht infrage stellen und manifestiert somit immer die gleichen Szenarien in seiner Realität. Immer wieder kommt er an bestimmten Punkten nicht weiter und wundert sich warum. Der selbstgefangene Kommunikator weiß nicht, was er sich selbst und seinen Mitmenschen für subtile Botschaften schickt. Dadurch ändert sich auch sein Reaktionsmuster nicht und er bleibt in der vermeintlichen Wilkür des Lebens gefangen.

Der Selbstbewusste

Er ist sich selbst bewusst geworden und weiß genau, wer er ist und wie er mit sich selbst kommuniziert. Auch weiß er, dass er seine Persönlichkeit zeitgleich mit der Welt kommuniziert – ganz gleich ob er mit jemandem spricht oder nur einen Raum betritt.

In jedem gesprochenen Satz schwingt eine große Portion Selbstpreisgabe mit. Jedes Gespräch kann diverse Glaubenssätze und Haltungen über uns selbst und die Welt offenbaren. Derjenige, der selbst-bewusst ist, kann sich selbst und die Beziehungen zu anderen Menschen heilen und gesund halten, indem er seine eigenen inneren Gespräche korrigiert. Damit hebt er nicht nur die ausgesprochenen Gedanken auf ein konstruktives Level, sondern auch die Körpersprache, die fortwährend als Energie gewisse Botschaften hinaussendet.

Du verstehst hoffentlich nun, wie wichtig es ist, sich selbst bewusst zu kommunizieren. Nur so wird der individuelle Mensch glücklicher und beeinflusst somit das Kollektiv auf positive Weise. Wir können weiter wachsen in einer lauten Welt, die dadurch die Chance erhält, durch einen liebevollen, bewussteren Umgangston ein friedlicher Ort für dich und mich zu werden. Wenn jeder selbst vor seinem Haus kehrt, wird die ganze Straße sauber. Es steckt schließlich ein weiteres Wort in Kommunikation: Kommun.

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